Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Hessen: „Was wir wollen, wenn Hessen wählt“; 03/2013

„Was wir wollen, wenn Hessen wählt"

So lautet der Titel der vom DGB und seinen Mitgliedsgewerkschaften Mitte März vom DGB-Bezirksvorsitzenden Stefan Körzell vorgestellten Broschüre. Die Gewerkschaften haben darin ihre Erwartungen an die im September zu wählende zukünftige Landesregierung formuliert. Neben der Rückkehr des Landes in die Tarifgemeinschaft deutscher Länder und

 

der Modernisierung des hessischen Personalvertretungsrechts fordern sie die Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit. Die hessischen Beamtinnen und Beamten sind bundesweit die einzigen Staatsdiener mit einer 42 Stundenwoche. Rechnet man die Jahresbruttobesoldung auf eine 40 Stunden Woche um, so liege die Besoldung der hessischen Beamtinnen und Beamten im Vergleich zum Bund und den anderen Bundesländern an drittletzter Stelle. Der DGB erwartet daher die Angleichung der Arbeitszeit an die tarifvertraglich festgelegte regelmäßige Arbeitszeit von derzeit höchstens 40 Stunden pro Woche.

Quelle: Beamten-Magazin 03/2013


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