Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Hessen: Tausende Landesbeschäftigte im Warnstreik; 03/2011

Tausende Landesbeschäftigte im Warnstreik

Mit Warnstreiks in hessischen Großstädten haben Beschäftigte des öffentlichen Dienstes Druck auf die Tarifverhandlungen ausgeübt. Rund 2.300 Menschen beteiligten sich nach Angaben von ver.di am 28. Februar an den Protesten. Achim Meerkamp vom ver.di Bundesvorstand kritisierte auf einer Kundgebung in Frankfurt die „hinhaltende Verhandlungsführung des Landes“. Auch nach der zweiten Tarifrunde liegt kein Angebot vor. Hessen ist nicht mehr Mitglied in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder und verhandelt daher eigenständig. ver.di fordert für rund 33.000 Landesbeschäftigte einen Zuschlag von 50 Euro und eine Einkommenserhöhung von drei Prozent. Auch Beamtinnen und Beamte waren erstmals zum Warnstreik aufgerufen. ver.di strebt an, dass das Tarifergebnis für sie übernommen und ihre Arbeitszeit von 42 auf 40 Wochenstunden gesenkt wird. „Damit wollen wir eine Angleichung an die seit Januar 2010 geltende Arbeitszeit im Tarifbereich des Landes erreichen“, sagte der Tarifkoordinator für Hessen, Christian Rothländer.

Quelle: Beamten-Magazin 03/2011



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